Nachhaltigkeit


Der Mensch bewirtschaftet Natur und Wald. Gerade in Zeiten des Klimawandels muss er diese wertvollen Ressourcen gut bewahren. In diesem Sinne ist nur eine nachhaltige Waldwirtschaft sinnvoll und richtig.
Das Holz für die Staketenzäune und Pfähle sowie die Robinienstämme sind von forstwirtschaftlichen Flächen aus Frankreich und Ungarn, wo die Bäume durch eine sorgfältige und planmäßige Aufforstung nachwachsen.
Das Heidekraut für den Sichtschutz breitet sich stark aus und wird zur Pflege der Pinienwälder regelmäßig zurückgeschnitten.


Kastanienholz aus Niederwäldern

Kastanienholz aus nachhaltigen Niederholzbeständen

Der Südosten Frankreichs ist reich an Kastanienwäldern. Die Baumart ist dort ein wichtiger schnellwachsender Rohstofflieferant. Die schlanken Stämme für die Herstellung von Staketenzäunen werden als Niederholz angebaut und im Abstand von 12 Jahren geschlagen.
Die Zaunhersteller verwerten den gesamten Stamm. Holz, das weder für Pfosten oder Staketen verwendet werden kann, verarbeiten sie zu Brennholz und Pellets. Die Holzrinde nutzen sie ebenfalls zur Pellets-Herstellung.

Heidekraut – eine ständig nachwachsende Pflanze

Das Heidekraut wird im Südwesten von Frankreich in der Nähe von Bordeaux aus den küstennahen Pinienwäldern herausgeschnitten. Dort gibt es naturgemäß ein großes Vorkommen an Heidekraut, das ständig nachwächst.
In Handarbeit wird die Besenheide zu Matten gebunden und zu verschieden großen Zaunelementen weiterverarbeitet.

Heidekraut aus Pinienwäldern
Robinienstämme aus nachhaltiger Forstwirtschaft in Ungarn

Robinie aus ungarischen Wäldern 

Die Robinie (auch Scheinakazie genannt) stammt ursprünglich aus Nordamerika. Seit dem 18. Jahrhundert ist der Laubbaum auch in Europa heimisch. Die schnellwachsende Baumart ist anspruchslos, gedeiht auf kargen Böden in warmen Gegenden und hat einen geringen Wasserbedarf.
Wir beziehen unsere Robinienstämme aus nachhaltigen Forstplantagen in Ungarn.